Gaumeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik

Im Februar 2020 fanden die diesjährigen Gaumeisterschaften in der Rhythmischen Sportymnastik  in der Verler Dreifachsporthalle statt.

Im großen Teilnehmerfeld waren natürlich auch etliche Verler Gymnastinnen zu finden , von denen sich einige durch ihre Platzierungen die begehrte Fahrkarte für die Westfälischen Meisterschaften Mitte März sichern konnten. In der obersten Klasse , der sogenannten  Freien Wettkampfklasse und in der Jugendwettkampfklasse qualifizierten sich durch gute Leistungen wie schon in den letzten Jahren  Kira Marie Dürkopp, Sarah Henkenjohann und Mailin Smieja. Bei den Schülerinnen gelang es Josephine Franke und Stella Hindemith  in der Wettkampfklasse  mit dem Sprung unter die ersten sieben Platzierten, sich einen Startplatz für die Westfalenmeisterschaften zu sichern. Stellas jüngere Schwester Delia Hindemith wagte ebenso wie  ihrer Vereinskameradin Philine  Cayiroglu erstmals den Start in der sehr anspruchsvollen  Schülerleistungsklasse und wurde am Ende für ihre Leistungen ebenso mit einer Fahrkarte zu den Westfälischen Meisterschaften belohnt.

Deutlich verbessert im Vergleich zu ihrem ersten Wettkampf im November 2019  präsentierten sich die beiden neu formierten Gruppen des TV  Verl. Sowohl die Gruppe in der Schülerwettkampfklasse als auch die in der Jugendwettkampfklasse standen bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen . Beide Gruppen freuen sich nun darauf, sich am 15. März mit anderen Vereinen aus Westfalen messen zu dürfen.

BU:
Die obere Reihe zeigt die Verler Gruppe in der Jugendwettkampfklasse. Die  Gaumeisterinnen 2020 heißen (von links nach rechts): Nicole Ogar , Henriette Esken, Johanna Franke, Aileen Martens, Malin Smieja und Lea Fiekens. Die Verler Guppen-Siegerinnen in der Schülerwettkampfklasse präsentieren sich auf dem Foto in der unteren Reihe. Es sind ( von links nach rechts): Lorena Chentsov, Eileen Kordwittenbink, Noemi Smieja, Smilla Terletzki, Marie Voßhenrich, Evelin Ogar und Josephine Franke.

Text / Foto: Christiane Dürkopp